Die Costa del Sol an der andalusischen Südküste ist die erste Adresse für internationale Kapitalanleger in Spanien. Auf rund 150 Kilometern reihen sich Marbella, Estepona, Benahavís und Fuengirola aneinander — eine Region, die ganzjähriges Klima, exzellente Infrastruktur und ein reifes Luxussegment verbindet.
Für vermögende Anleger aus Deutschland ist die Region vor allem wegen ihrer außergewöhnlichen Wertstabilität interessant: Das Angebot in Premiumlagen ist begrenzt, die Nachfrage aus Nordeuropa und dem Nahen Osten konstant hoch. Wertzuwächse von über 10 Prozent pro Jahr sind in den besten Lagen keine Seltenheit.
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Bruttomietrenditen liegen typischerweise zwischen 4 und 6 Prozent. In Premiumlagen steht die Wertsteigerung im Vordergrund, die den laufenden Ertrag deutlich übertreffen kann.
Ja — gerade das begrenzte Angebot in Top-Lagen sorgt für Wertstabilität. Marbella gilt als einer der krisenfestesten Immobilienmärkte Spaniens.
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